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Bedienungsanleitung Rechnungen-e.de
Die Anleitung folgt dem Menü der Plattform. Springen Sie über das Inhaltsverzeichnis zu einem Bereich, suchen Sie oben nach einem Begriff oder gehen Sie die Anleitung Schritt für Schritt durch.
Stand: 31. Oktober 2026 · Bildschirmbilder können von der aktuellen Ansicht abweichen.
Erste SchritteGrundlagen, Anmeldung und Grundregel
Einleitung und Grundlagen#
Rechnungen-e.de ist ein Werkzeug, um Rechnungen und Angebote im Schnellverfahren zu erstellen und zu verwalten.
Dabei gilt eine einfache Logik: Das, was Sie tun möchten, dorthin klicken Sie.
Rechnungen-e.de begleitet und unterstützt Sie bei jedem Vorgang. Gerade am Anfang hilft Ihnen die System-Automatik. Dieser Komfort beschleunigt die Arbeit. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie, was das System Ihnen anbietet. Es ist immer Ihr Vorteil.
Beim sofortigen Rechnungsschreiben werden die eingegebenen Daten und Notwendigkeiten automatisch übernommen. Nach dem Speichern werden die erforderlichen Daten weiterverarbeitet und für die weiteren Vorgänge zugearbeitet.
Beim ersten Mal tragen Sie zunächst Ihre eigenen Daten ein, zum Beispiel die Firmendaten (siehe Eigendaten). Beim zweiten Mal, etwa bei einer Rechnung an denselben Kunden und gegebenenfalls mit denselben Leistungen, sind diese Daten bereits vorhanden und lassen sich im Auswahlverfahren auswählen. Damit ist ein großer Teil der weiteren Verwaltung bereits vorbereitet.
Wer mehr als nur Rechnungen schreiben möchte, nutzt über die Menüleiste weitere Übersichten und Kontrollen über seine Finanzen und darüber hinaus.
Rechnungen-e unterstützt den Datentransfer an Ihre Buchhaltung oder Steuerberatung. Welche Unterlagen Sie benötigen, klären Sie mit den zuständigen Fachleuten.
Unter Artikel (Warenwirtschaftssystem) hat Rechnungen-e ein sehr starkes Werkzeug, um Angebote im Schnellverfahren zu erstellen und, wie beschrieben, die Verwaltung rund um die weiteren Vorgänge zu unterstützen.
Kurzum
Rechnungen-e.de ist ein Werkzeug, das sich den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben einfach anpasst. Zusätzliche Funktionen und Erweiterungen können hinzukommen. Von der kleinen Firma über Einzelunternehmer*innen und Behörden bis hin zu größeren Strukturen. Dabei geht es nicht nur um die Buchhaltung einer Firma, sondern vor allem darum, sich selbst zu verkaufen und Leistungen umzusetzen.
Vorweg: Tabellen sind überall gleich#
Tabellen funktionieren überall und immer gleich, in der Ansicht wie beim Bearbeiten.
In der Kopfzeile mit den Spaltennamen können Sie sortieren und die Spaltenbreite verkleinern oder vergrößern. Dazu muss sich die Maus in diesem Bereich befinden. Im Beispiel Bankumsätze sehen Sie bei „Empfänger/Zahler“ die Pfeile zum Sortieren. Zwischen „Empfänger/Zahler“ und „Verwendungszweck“ ziehen Sie die Spaltenbreite einfach auf die gewünschte Größe. Ein Doppelklick setzt die Spaltenbreite zurück.
Möchten Sie in einer Tabelle etwas bearbeiten, haken Sie links das Kästchen an. In der Kopfzeile erscheinen dann die passenden Optionen, im Beispiel Artikel: Angebot erstellen und Löschen. Im Studio-Tarif steht zusätzlich Kategorien zur Verfügung.
Daten eingeben#
Die Dateneingabe erfolgt manuell, per Schreiben, und/oder per Import. Danach stehen die Daten im Auswahlverfahren zur Verfügung.
Anmeldung#
Öffnen Sie Rechnungen-e.de und melden Sie sich mit E-Mail und Passwort an oder wählen Sie oben „E-Mail-Code“. Über „Passwort vergessen?“ und „Registrieren“ gelangen Sie zu den weiteren Optionen.
Nach der Anmeldung öffnet sich das Dashboard.
Grundregel#
So gehen Sie immer vor
- Menüpunkt auswählen
- gewünschte Ansicht öffnen
- Vorgang bearbeiten
- speichern bzw. ausführen
- danach über die Menüleiste links zum nächsten Vorgang
Jede angeklickte Funktion öffnet direkt den dazugehörigen Bearbeitungsbereich.
Empfehlung
Für Profis und alle, die viele Rechnungen mit vielen Artikeln schreiben, ein umfangreicheres Angebot haben oder eine klare Gliederung brauchen, ist es von großem Vorteil, die Bereiche Eigendaten und Artikel zuerst zu laden bzw. anzulegen, bevor Sie Angebote erstellen und Rechnungen schreiben.
ÜbersichtDashboard und Offene Posten
Dashboard: Übersicht#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Dashboard. Das Dashboard zeigt die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Über die Zeitraumauswahl oben stellen Sie den gewünschten Zeitraum ein. Letzte Aktivität bleibt zeitraumunabhängig; Steuern werden für ganze Steuerjahre gezeigt. „Noch keine Daten“ bedeutet, dass im Unternehmensprofil noch keine Rechnungen, Ausgaben, Spesen oder sonstigen Einnahmen vorliegen.
Im standardmäßig geöffneten Bereich Überblick werden angezeigt:
- Gewinn (netto)
- Gewinn (Vorperiode)
- Einnahmen
- USt-Zahllast
- Ausgaben
- Spesen
Die folgenden Bereiche öffnen und schließen Sie über den Pfeil:
- Aufschlüsselung
- Zeigt die Daten gruppiert nach Keine, Art, Projekt oder Kunde.
- Steuern
- Zeigt Umsatzsteuer sowie Prognosen, Vorauszahlungen, Salden und die noch benötigte Steuerrücklage für ganze Steuerjahre. Gewerbesteuerwerte erscheinen bei hinterlegtem Hebesatz.
- Buchungen
- Zeigt die Buchungen des Zeitraums als Liste. Sie können suchen, nach Art, Gegenpartei oder Projekt filtern und die Liste exportieren.
- Letzte Aktivität
- Zeigt die letzten Rechnungen und Ausgaben mit Typ, Beschreibung, Betrag und relativer Zeitangabe, unabhängig vom gewählten Zeitraum.
Offene Posten#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Offene Posten. Hier sehen Sie ausgestellte, nicht stornierte Rechnungen mit offenem oder überzahltem Betrag. Die Ansicht gilt unabhängig vom eingestellten Zeitraum und Versandstatus.
Oben unter Forderungen steht, wie viel insgesamt offen ist und wie viel davon überfällig ist. Darunter folgt die Liste mit Rechnungsnummer, Kunde, Fälligkeit, offenem Betrag und Mahnstufe. Überfällige Fälligkeitsdaten sind rot. Ganz unten stehen die Verbindlichkeiten, mit dem Button „Neue Lieferantenrechnung“.
Versand und Zahlung#
Eine nicht gesendete Rechnung steht hier nur, solange ein Betrag offen oder überzahlt ist. Eine gesendete, aber unbezahlte Rechnung steht ebenfalls hier. Eine erfasste Zahlung entfernt eine vollständig bezahlte Rechnung aus der Liste; der fehlende Versand macht eine Rechnung nicht zur Bar-Rechnung.
Mahnen und Erinnern#
Klicken Sie auf die überfällige Rechnung. Oben sehen Sie den Status: Ausgestellt, Überfällig mit der Zahl der Tage und die letzte Mahnstufe. Im Bereich Mahnungen stehen die bisherigen Mahnungen mit Datum, Frist, Gebühr und „Zu zahlen“, dazu PDF und „Erneut senden“. Der Button darunter nennt die nächste Stufe, zum Beispiel „2. Mahnung erstellen“.
Es öffnet sich das Fenster Mahnung erstellen. Wählen Sie die Mahnstufe: Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung oder Letzte Mahnung. Neue Zahlungsfrist, Mahngebühr und Hinweistext sind schon ausgefüllt. Ist Direkt per E-Mail senden aktiviert, lautet der Button „Erstellen und per E-Mail senden“. Ohne Haken wählen Sie „Nur erstellen (PDF)“.
Hinweistext anpassen
Den vorausgefüllten Hinweistext können Sie für diese eine Mahnung ändern. Die nächste Mahnung beginnt wieder mit dem hinterlegten Text der gewählten Mahnstufe. Diese Texte legen Sie selbst fest: im Unternehmensprofil unter Standards gibt es unter Mahnungstexte je Mahnstufe und Sprache einen eigenen Text, dazu Zahlungsfrist und Mahngebühr.
BuchhaltungRechnungen, Bank, Umsatz und Ausgaben
Rechnungen#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Rechnungen. Hier sehen Sie alle Ihre Rechnungen als Liste. Mit den Reitern oben zeigen Sie Alle, Entwürfe, Ausgestellt oder Storniert an. Über das Suchfeld finden Sie eine Rechnung nach Empfänger oder Nummer.
Zu jeder Rechnung zeigt die Liste Nummer, Empfänger, Datum, Status, Gesamt, Versand und Mahnstufe.
Am Ende jeder Zeile öffnen die drei Punkte ein Menü mit den Aktionen Senden, PDF, Duplizieren und Stornieren.
Mit Duplizieren verwerten Sie Erstelltes immer wieder. Sie kopieren eine Rechnung oder ein Angebot und verändern die Kopie nach Belieben, ohne von vorn zu beginnen. Und sollte einmal etwas schiefgelaufen sein, versuchen Sie es mit der Kopie einfach noch einmal.
Klicken Sie oben rechts auf + Neue Rechnung. Es öffnet sich eine neue Rechnung als Entwurf.
So entstehen zum Beispiel Vorlagen: Haben Sie ein Angebot einmal sauber aufgebaut, liegt es bereit, wenn es in die heiße Phase geht und schnell angeboten werden muss. Auch wenn sich etwas ändert, duplizieren Sie und passen nur das Nötige an. Besonders praktisch ist das bei komplexen Angeboten: Ist aus einem Angebot eine Rechnung geworden, können Sie es beim nächsten Mal wieder verwenden.
Eine erstellte Rechnung ist fix und lässt sich nicht rückgängig machen. Dafür gibt es das Stornieren.
Neue Rechnung#
Hier erstellen Sie neue, einfachere Angebote und Rechnungen mit weniger Positionen.
Die Felder sind Auswahlfelder. Was in der Auswahl fehlt, legen Sie neu an, danach steht es zur Verfügung.
Rechnung von#
Hier steht zunächst das aktuell aktive Unternehmensprofil mit Anschrift und USt-IdNr. aus Ihren Eigendaten. Über die Liste wählen Sie ein anderes Profil, für das Sie Rechnungen ausstellen dürfen.
Empfänger#
Klicken Sie auf Empfänger wählen. Suchen Sie im Suchfenster nach dem Empfänger, klicken Sie ihn an, und es geht weiter. Ist er noch nicht angelegt, klicken Sie auf + Neu anlegen. Mit dem Stift-Symbol bearbeiten Sie einen vorhandenen Empfänger. Haben Sie den falschen erwischt, wählen Sie einfach einen anderen aus.
Darunter steht die Anschrift des Empfängers (siehe Bild 11). Hat sich die Adresse geändert oder soll an eine abweichende Adresse geliefert werden, zum Beispiel eine Lieferadresse, wählen Sie hier einfach die passende Anschrift aus.
Weitere Angaben#
Klappen Sie Weitere Angaben mit dem Pfeil auf. Dort stehen Projekt, Abteilung (z. Hd.), Leistungszeitraum, Dokumenttyp und Ansprechpartner. Schlagwörter erscheint, wenn Tags verfügbar sind.
- Projekt: Hinterlegen Sie hier die Projektnummer. Gerade für Großbaustellen und größere Projekte ist das ein sehr starkes Werkzeug, um den Überblick zu behalten.
- Dokumenttyp: Rechnung oder Angebot. Das Angebot hat in der digitalen Form besondere Funktionen.
Positionen#
Klicken Sie auf + Position hinzufügen und wählen Sie die Leistung aus. Tragen Sie Menge und Einzelpreis ein. Die Zeile und die Zusammenfassung rechts (Nettobetrag, MwSt., Gesamtbetrag) füllen sich von selbst. Alle Angaben zu einer Position stehen direkt in ihrer Zeile: Pos., Leistung, Datum (Leistungsdatum), Zeitraum, Menge, Einzelpreis und, wenn eingeblendet, Auftraggeber, Mitarbeiter vor Ort, Funktion, Einsatzort, Projekt, MwSt und Zeile. Ein Klick in eine Zelle öffnet die Eingabe.
Sortieren: Klicken Sie auf eine Spaltenüberschrift. Mit Shift + Klick sortieren Sie zusätzlich nach einer weiteren Spalte.
Spalten: Über Spalten rechts über der Liste blenden Sie Spalten ein oder aus. Oben steht das Suchfeld „Spalte suchen…“, darunter die Listen Angezeigt und Ausgeblendet; am Griff ändern Sie die Reihenfolge. Mit + Spalte hinzufügen legen Sie im Fenster „Neue Spalte“ eine eigene Spalte an, etwa „Halle“ oder „Lieferant“. Eigene Spalten gelten für alle Rechnungen Ihrer Organisation; umbenennen und löschen können Sie sie in den Einstellungen unter Eigene Spalten.
Gruppieren: Über Gruppierung fassen Sie die Positionen nach einer Spalte zusammen, zum Beispiel nach Projekt, Mitarbeiter vor Ort oder einer eigenen Spalte; je nach Tarif auch in mehreren Ebenen. Jede Gruppe wird zu einer Karte mit Überschrift, Anzahl, Betrag und Zwischensumme. Über der Liste erscheint die Navigation: der Reiter Alle zeigt alles, jeder weitere Reiter eine Gruppe. Die Reiter lassen sich mit der Maus umsortieren; der Schalter rechts daneben klappt alle Gruppen ein oder aus. Mit + neben den Reitern legen Sie eine neue Gruppe an, mit + Position in … am Ende einer Karte eine Position direkt in dieser Gruppe.
Klicken Sie eine Position an, zeigt die Zeile über der Liste, in welcher Gruppe sie steht; über diesen Pfad wechseln Sie in eine Nachbargruppe oder legen eine neue an. Das Menü einer Gruppenkarte verschiebt die Gruppe nach oben oder unten; mit Gruppe … auflösen (X) bleiben die Positionen erhalten, verlieren aber den Wert dieser Spalte. Am Griff links ziehen Sie eine Gruppe an eine andere Stelle, sobald alle Gruppen eingeklappt sind; vorher heißt es „Zum Verschieben alle Gruppen einklappen“. Einzelne Positionen verschieben Sie nicht per Ziehen, sondern über ihr Menü: Position in andere Gruppe verschieben oder Position in neue Gruppe.
Zeilenmenü: Fahren Sie mit der Maus über eine Zeile, erscheinen rechts Position duplizieren, das Verschieben-Menü und Löschen.
Auch bei den Positionen steht Ihnen das Auswahlverfahren immer und überall zur Verfügung: bei der Leistung, beim Projekt, beim Auftraggeber und beim Mitarbeiter vor Ort. Sie wählen aus, und was fehlt, legen Sie direkt neu an.
Der blaue Button in der Zusammenfassung zeigt Ihnen, was noch fehlt, zum Beispiel „Allen Positionen eine Leistung zuweisen“. Sind alle Angaben vollständig, steht dort Rechnung ausstellen.
Stundenabrechnung: Wird eine Leistung nach Stunden abgerechnet, tragen Sie in der Spalte Zeitraum Beginn, Ende und Pause ein. Daraus berechnet das System die Stunden in der Spalte Menge und zeigt sie mit höchstens einer Nachkommastelle an, im Beispiel 08:00–17:00 mit 30 Minuten Pause gleich 8,5 Std. Bei Waren und anderen Einheiten bleibt der Zeitraum eine reine Angabe für die Rechnung; die Menge tragen Sie selbst ein.
Projekt pro Position: Blenden Sie die Spalte Projekt ein und wählen Sie ein Projekt aus. Fehlt es, geben Sie einen Namen ein und legen es direkt an; die Nummer vergibt das System automatisch. Eine eigene Nummer tragen Sie anschließend über das Stift-Symbol im Bearbeitungsfenster ein.
Dienstleistung oder Ware: In der Kartei unter Artikel legen Sie fest, ob eine Leistung als Dienstleistung oder als Ware gilt. Es zählt Ihre eigene Logik und Ihre Anforderung. Mietware kann zum Beispiel auch eine Dienstleistung sein.
Eine Rechnung pro Projektnummer
Jede Position kann einem Projekt zugeordnet werden. Enthält ein Entwurf Positionen aus verschiedenen Projekten, wählen Sie unter Weitere Aktionen den Eintrag Nach Projekt aufteilen. Das ersetzt den Entwurf durch einen Entwurf je Projekt. Anschließend können Sie die Gruppe gemeinsam ausstellen; der Versand erfolgt separat.
Genau hinschauen: Erstellen und Senden sind zwei Schritte.
Ausstellen und Senden sind zwei getrennte Schritte. Unter Offene Posten erscheint eine ausgestellte, nicht stornierte Rechnung, solange ihr Betrag nicht vollständig bezahlt ist. Der Versandstatus entscheidet darüber nicht.
Bank#
Transaktionen#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Bank und dann auf Transaktionen. Im Reiter Umsätze sehen Sie alle importierten Kontoumsätze, auch noch nicht zugeordnete. Daneben gibt es den Reiter Zuordnen (siehe unten).
Die Liste zeigt Datum, Empfänger oder Zahler, Verwendungszweck, Betrag und Status, zum Beispiel „Rechnung zugeordnet“, „Nicht zugeordnet“ oder „Ignoriert“. Über die Suche, die Konten und den Button Filter grenzen Sie die Anzeige ein. Mit Kontoauszug importieren lesen Sie Ihren Kontoauszug ein, der Import-Verlauf zeigt die bisherigen Importe.
Kontoauszug importieren#
Die Bankdaten kommen über Kontoauszug importieren. Den Button finden Sie unter Bank, Transaktionen, im Reiter Umsätze. Klicken Sie darauf und folgen Sie den Anweisungen im Fenster, so wie es Ihnen am liebsten ist.
Das Fenster zeigt das erwartete Format und bietet Hilfen an: Sie laden eine Excel-Vorlage herunter oder kopieren einen KI-Prompt, wenn der Export Ihrer Bank anders aussieht. Die Daten übergeben Sie als CSV- oder Excel-Datei (.xlsx, .xls, .xlsm, .xlsb; gelesen wird das erste Tabellenblatt) oder per Einfügen; jeder andere Export geht auch, die Spalten ordnen Sie dann im nächsten Schritt zu. Mit Vorschau prüfen Sie die Daten, mit Umsätze importieren lesen Sie sie ein. Im Import-Verlauf steht zu jedem Import das Format: CSV oder Excel-Arbeitsmappe.
Wichtig, vorher
Legen Sie das Konto in den Einstellungen unter Bankkonten an. Öffnen Sie danach das Unternehmensprofil und verknüpfen Sie es unter Bankverbindung → Verknüpfte Konten. Beim Import stehen nur Konten zur Auswahl, die mit dem aktiven Profil verknüpft sind.
Beim Import ordnen Sie im Auswahlfeld Bankkonto das Konto zu, zu dem die Kontodaten gehören. Ohne diese Zuordnung startet das Einlesen nicht.
Bitte sorgfältig sein
Wurde das falsche Bankkonto zugeordnet, müssen Sie die geladenen Kontodaten wieder aus dem System entfernen, um Ordnung zu haben.
Umsätze zuordnen#
Im Reiter Zuordnen stehen noch nicht zugeordnete Kontoumsätze. Die Kästchen, die Suche nach Empfänger/Zahler, Verwendungszweck oder Rechnungsnummer und der Filter Betrag helfen beim Buchen. Sichere Vorschläge können Sie über automatisch zuordnen gesammelt übernehmen.
In Masse buchen: Haken Sie die Kästchen an und klicken Sie oben auf Als Ausgaben buchen oder Als Einnahmen buchen. Mit Ignorieren lassen Sie Umsätze weg, mit Abbrechen heben Sie die Auswahl auf. Die Zahl in Klammern zeigt, wie viele Umsätze betroffen sind. Die Filter (Alle, Einnahmen, Ausgaben und die Konten) grenzen die Anzeige ein.
Einzeln buchen: Bei passenden Vorschlägen zeigen Gutschriften Übernehmen, Belastungen für Lieferantenrechnungen Buchen …. Im Drei-Punkte-Menü finden Sie je nach Richtung „Rechnung zuordnen …“, „Betrag aufteilen …“, „Als Einnahme buchen“, „Als Ausgabe buchen“ und „Ignorieren“.
Umsatz#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Umsatz. Hier wird alles angezeigt, was zum Umsatz gehört, auch mögliche Angebote und Einzahlungen per Konto oder Barzahlung. Die Anzeige passen Sie über die Filter an.
Oben stellen Sie den Zeitraum ein und schalten zwischen Ausgestellte Rechnungen und Bezahlte Rechnungen um. Die Kacheln zeigen Netto, USt und Brutto gesamt. Die Listenfilter ändern diese Summen nicht.
Darunter wählen Sie den Reiter Rechnungen oder Buchungen. Im Reiter Rechnungen grenzen Sie die Liste mit Alle, Bezahlt, Offen und dem Button Filter ein. Sie zeigt zu jeder Rechnung Datum, Kunde, Netto, USt, Brutto, Bezahlt am und den offenen Betrag. Stornierte Rechnungen sind durchgestrichen.
Unten stehen die Angebote. Sie sind nicht in den betrieblichen Summen enthalten, denn Angebote sind kein Umsatz.
Buchungen: Einnahmen ohne Rechnung#
Im Reiter Buchungen stehen sonstige Einnahmen ohne Rechnung, zum Beispiel Einzahlungen auf das Konto oder Barzahlungen. Zeitraum und Summen oben gelten auch hier.
Mit + Buchung tragen Sie eine neue Einnahme ein. Über Suche, Filter und die Auswahl des Bankkontos finden Sie jede Buchung wieder.
Ausgaben#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Ausgaben. Dort stehen zunächst mehrere Optionen zur Auswahl: Buchungen, Spesen und Lieferantenrechnungen.
Buchungen#
Oben zeigen Kacheln Brutto, Netto und USt gesamt sowie die Zahl der Einträge. Steuerbuchungen stehen gesondert unter „Steuer & Finanzamt“. Sie sind nicht in den betrieblichen Summen enthalten und über „Steuerbuchungen anzeigen“ erreichbar.
Die Daten in diesem Bereich kommen von den eingelesenen Bankkonten (siehe Bank). Die Liste grenzen Sie mit Bankkonto, Zeitraum, Filter und Suche ein. Mit + Neu buchen Sie manuell.
XML-Lieferantenrechnungen einlesen#
Mit XML importieren öffnen Sie den Prüfdialog E-Rechnung importieren. Das System sucht den Lieferanten anhand der USt-IdNr.; fehlt er, können Sie Lieferant anlegen wählen. Prüfen Sie die Angaben und bestätigen Sie mit Rechnung importieren.
Hinweis
Ein Projekt wird nur zugeordnet, wenn die XML-Projektreferenz genau einer aktiven Projektnummer entspricht. Die Zahlung buchen Sie später beim Bankabgleich.
Spesen#
Unter Spesen erfassen und prüfen Sie Verpflegungspauschalen für auswärtige Einsätze. Die steuerliche Behandlung klären Sie mit Ihrer Buchhaltung oder Steuerberatung.
Aus Rechnungspositionen mit mindestens acht Stunden und einem auswärtigen Einsatzort erzeugt das System Vorschläge. Unter Vorschläge sehen Sie Datum, Person, Einsatzort, Stunden und Pauschale. Mit Übernehmen kommt ein Vorschlag in die Liste, mit Verwerfen lassen Sie ihn weg. Prüfen und bearbeiten Sie übernommene Angaben passend zum tatsächlichen Einsatz.
Mit + Neu tragen Sie Spesen manuell ein.
Dies ist keine Steuerberatung. Die endgültigen Werte klärt Ihre Buchhaltung bzw. Steuerberatung.
Lieferantenrechnungen#
Klicken Sie unter Ausgaben auf Lieferantenrechnungen. Hier ist die Übersicht, auch der per XML eingelesenen Rechnungen (siehe „XML-Lieferantenrechnungen einlesen“). Mit Alle, Offen und Beglichen sowie der Suche grenzen Sie die Liste ein. Sie zeigt Rechnungsnummer, Lieferant, Projekt, Rechnungsdatum, Fälligkeit und den offenen Betrag.
Mit + Neue Lieferantenrechnung geben Sie eine Rechnung selbst ein, zum Beispiel bei Barzahlung.
StammdatenProjekte und Kartei
Stammdaten im Überblick#
Die Stammdaten finden Sie in der Menüleiste: Projekte und Kartei. Zur Kartei gehören Partner, Artikel und Kategorien. Die Kategorien sind das Tags-System.
Nicht zu verwechseln sind die Stammdaten mit den Eigendaten, also den Angaben zu Ihrem eigenen Unternehmen (siehe Eigendaten). Wer viele Rechnungen schreibt, legt Eigendaten und Artikel am besten zuerst an, bevor er Angebote erstellt und Rechnungen schreibt (siehe Grundregel).
Projekte#
Klicken Sie in der Menüleiste auf Projekte. Hier ist die Übersicht Ihrer Projekte mit Nummer, Name, Kunde und Status. Mit + Neues Projekt erstellen Sie hier eine Projektnummer.
Projektnummern können Sie auch direkt beim Rechnungen erstellen erzeugen.
Kartei#
Partner#
Klicken Sie unter Kartei auf Partner. Hier ist die Übersicht Ihrer Partner. Mit Alle, Firmen, Personen und der Suche grenzen Sie die Liste ein. Sie zeigt Name, Zugehörigkeit (zu welcher Firma eine Person gehört) und Adresse.
Woher kommen die Daten? Einen Partner legen Sie mit + Neu, beim Erfassen eines neuen Rechnungskunden, über Lieferant anlegen im XML-Import oder über Als Firma übernehmen beim Bankabgleich an. Ein Import allein erzeugt keinen Partner.
Artikel#
Die Artikel sind das Warenwirtschaftssystem. Klicken Sie unter Kartei auf Artikel. Sie sehen Ihre Artikel mit Preis als Karten oder Tabelle. Über Suche, Filter und Kategorien grenzen Sie die Anzeige ein. Nur in der Tabellenansicht können Sie Artikel anhaken und Angebot erstellen wählen.
Artikel anlegen: Sie können Artikel manuell mit + Neu erfassen, beim Rechnungsschreiben anlegen oder importieren. Klicken Sie auf den sichtbaren Drei-Punkte-Button Weitere Aktionen und wählen Sie Importieren. Beim Import wählen Sie im Feld Lieferant, welchem Lieferanten die eingelesenen Artikel gehören.
Lieferant: Die Tabelle zeigt zu jedem Artikel den Lieferanten. Haken Sie mehrere Artikel an, erscheint eine Leiste für die Auswahl; dort weisen Sie mit Lieferant → Zuweisen allen markierten Artikeln denselben Lieferanten zu. Artikelnummern sind je Lieferant eindeutig; Artikel, deren Nummer beim Lieferanten schon vergeben ist, werden übersprungen.
Bei + Neu erfassen Sie den Artikel weiter: Im Reiter Allgemein wählen Sie Dienstleistung oder Ware, geben den Namen ein und legen unter Preis & Steuer Nettopreis, Einheit und USt.-Satz fest. Mit Speichern übernehmen Sie den Artikel.
Im Reiter Details stehen USt.-Kategorie, Kategorien, der Lieferant mit seiner Artikelnummer (Lieferant) und Notizen.
Kategorien (Tags)#
Die Kategorien sind das Tags-System und im Studio-Tarif enthalten. Klicken Sie unter Kartei auf Kategorien. Dort gibt es die Reiter Artikel, Adressen und Rechnungen. Mit + Kategorie legen Sie neue an.
Mit Tags haben Sie in den Artikeln weitere Suchoptionen und finden und verwalten effizienter. Je mehr Artikel Sie haben, desto mehr lohnt sich eine Tag-Struktur, besonders wenn verschiedene Firmen Gleiches anbieten, nur anders benannt. Wie Sie die Struktur gestalten, ist frei.
Im Studio-Tarif können Sie Tags einzeln oder gesammelt setzen, auch beim Import, Lieferanten zuordnen und bei Bedarf neu ordnen. Tags unterstützen Suche und Verwaltung beim Erstellen von Angeboten und Rechnungen.
Konto (unten links)Eigendaten (Selbstverwaltung)
Einstellungen öffnen#
Ganz unten links steht der Name Ihres Hauptaccounts, hier der Firmenname „Test Rechnungen“. Dort finden Sie Ihre Eigendaten.
Klicken Sie unten links auf den Kontonamen. Im Menü finden Sie Einstellungen, Sprache und Abmelden. Klicken Sie auf Einstellungen. Dort verwalten Sie sich und Ihr Unternehmen selbst, das sind Ihre Eigendaten. Mit Schließen oben rechts kehren Sie zurück.
Nicht verwechseln: Eigendaten und Stammdaten.
Ihre Eigendaten erreichen Sie unten links über den Kontonamen und die Einstellungen. Die Rubrik Stammdaten in der Menüleiste mit Projekte und Kartei ist etwas anderes. Die Eigendaten gehören zum jeweiligen Unternehmen. Der Tarif Solo umfasst ein Unternehmensprofil, Studio bis zu drei.
Links steht die Auswahl in zwei Gruppen:
- Konto: Profil, Anmeldung & Sicherheit, Daten & Export
- Arbeitsbereich: Eigene Spalten, Unternehmensprofile, Bankkonten, Mitglieder, Abrechnung
Profil#
Hier stehen Ihr Anzeigename und Ihre Kundennummer. Der Anzeigename wird in der Benutzeroberfläche und in E-Mails verwendet. Ändern Sie den Namen und klicken Sie auf „Speichern“. Zugangsdaten verwalten Sie unter Anmeldung & Sicherheit.
Eigene Spalten#
Unter Arbeitsbereich → Eigene Spalten stehen alle Spalten, die Sie in einer Rechnung über Spalten → + Spalte hinzufügen angelegt haben (siehe Positionen). Sie gelten für alle Rechnungen Ihrer Organisation. Mit dem Stift benennen Sie eine Spalte um, mit dem Papierkorb löschen Sie sie. Rechnungen, die eine gelöschte Spalte bereits nutzen, behalten ihre Werte und zeigen die Spalte als „gelöscht“ an; bearbeiten lassen sich diese Werte dann nicht mehr. Neue Spalten legen Sie nur in einer Rechnung an.
Unternehmensprofile#
Klicken Sie links auf Unternehmensprofile und dann auf Ihr Unternehmen. Bei einer Firma stehen oben Status, Unternehmen, Adresse, Steuer, Bankverbindung, Standards und, mit entsprechender Berechtigung, Mitglieder. Filialen haben keinen Reiter Steuer. Tragen Sie Ihre Daten ein und klicken Sie auf „Speichern“.
Wichtig
Ihre Geschäftsdaten müssen im Unternehmensprofil hinterlegt sein, damit das System Rechnungen erstellen und versenden kann. Im Reiter Status zeigen grüne Haken die technische Vollständigkeit. „Bereit zum Rechnungsversand“ bedeutet: Land, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, USt-IdNr. oder Steuernummer und IBAN sind vorhanden.
Standards: Rechnungsnummer, Logo und Mahnwesen#
Klicken Sie im Unternehmensprofil auf den Reiter Standards. Hier legen Sie fest, was für alle Ihre Rechnungen gelten soll. Mit „Speichern“ übernehmen Sie Änderungen, mit „Abbrechen“ verwerfen Sie sie.
- Standard-Rechnungssprache
- die Sprache Ihrer Rechnungen.
- Standard-E-Rechnungsformat
- ZUGFeRD oder XRechnung.
- Zahlungsziel (Tage)
- Tage nach dem Rechnungsdatum bis zur Fälligkeit. Leer lassen bedeutet keine automatische Fälligkeit.
- Rechnungsnummernformat
- so sieht Ihre Rechnungsnummer aus (siehe unten).
- Logo hochladen
- PNG oder JPEG, maximal 500 KB und 2000 × 2000 Pixel.
- Mahnwesen
- Zahlungsfrist in der Mahnung (Tage) und Mahngebühr ab der 1. Mahnung. Die Zahlungserinnerung bleibt immer gebührenfrei.
- Mahnungstexte
- je Sprache (Deutsch, Englisch) und Mahnstufe (Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung, Letzte Mahnung) ein eigener Text. Erlaubt sind die Platzhalter
{invoiceNumber},{dueDate}und{deadline}; Auf Standard zurücksetzen stellt den mitgelieferten Text wieder her. Der Text erscheint beim Mahnen als Hinweistext (siehe Mahnen und Erinnern).
Ihre eigene Rechnungsnummer#
Im Feld Rechnungsnummernformat können Sie Ihre Initialen oder ein Kürzel einbauen, zum Beispiel R-ich, R-Test oder R-Muster. Aus dem Format R-Test-{year}-{seq:04d} macht das System Nummern wie R-Test-2025-0016 (siehe Bild 2). Jahr und laufende Nummer ergänzt es selbst.
R-Test-{year}-{seq:04d}R-Test-2025-0016Ihr Logo und Ihre persönliche Rechnungsnummer sind im PDF sichtbar, auch bei ZUGFeRD-Rechnungen (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland). Das gibt Ihren Rechnungen eine persönliche Note.
Daten & Export#
Laden Sie unter Daten & Export regelmäßig eine aktuelle Sicherung auf Ihre eigene Festplatte. So behalten Sie eine unabhängige Kopie Ihrer Organisationsdaten.
Export und Import sind nur für den Eigentümer der Organisation verfügbar. Ein Import funktioniert ausschließlich in einer neuen, noch unbenutzten Organisation mit derselben Schema-Version; vorhandene Daten werden nicht zusammengeführt. Übersteigt die Sicherung die Grenzen des Plans der neuen Organisation bei Artikeln, Partnern, Firmenprofilen oder den im laufenden Monat ausgestellten Rechnungen, bricht der Import ab und es werden keine Daten übernommen.
Buchhaltungspaket und Retoure: Unter Buchhaltungspaket exportieren Sie alle Buchungen eines Zeitraums des aktiven Unternehmensprofils als XML-Datei für Ihre Buchhaltung. Kommt das Paket korrigiert zurück, laden Sie es unter Retoure der Buchhaltung hoch und klicken auf Retoure prüfen. Das Fenster zählt die Buchungen nach Unverändert, Geändert, Gelöscht, Konflikte und Abgelehnt; ein Konflikt entsteht, wenn Sie eine Buchung seit dem Export selbst geändert haben, abgelehnt sind Änderungen an Kategorie, Empfänger, Turnus oder Lieferantenrechnung. Mit Änderungen übernehmen schreiben Sie die Korrekturen in Ihre Buchungen.
Praktische Sicherung
Bewahren Sie aktuelle Exporte geschützt auf und prüfen Sie vor einem Umzug die passende Anwendungsversion.
NachschlagenBegriffe und Hilfe
Stichwortverzeichnis#
Alle wichtigen Begriffe von A bis Z. Ein Klick springt zur passenden Stelle und markiert den Begriff im Text.
Weitere Fragen#
Ihre Frage wird in der Anleitung nicht beantwortet? Schreiben Sie uns per E-Mail.